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Die Gelenkarmmarkise
Die Gelenkarmmarkise gehört aufgrund ihrer umfangreichen Einsatzmöglichkeit zur beliebtesten Variante der Markisen.
Eine Gelenkarm Markise kann schräg angebracht werden aber auch in gerader Form von der Hausmauer abstehen. Gelenkarmmarkisen werden in der Regel an der Hauswand befestigt.
Das Markisentuch wird dann von zwei Stahlkonstruktionen gehalten oder auch durch Gasdruckfedern unter Druck gesetzt, so dass sich das Spanntuch über den Bereich spannt, der beschattet werden soll. Gelenkarm Markisen sind in der Regel 5-8 Meter breit und haben eine Spannbreite von bis zu 5 Metern.
Man kann sich hier vorstellen, dass die Gelenkmarkisen ein enormes Gewicht aufweisen. Bevor man sich eine solche Gelenk-Markise anschafft, um diese anzubringen, sollte man sich darüber informieren, ob das Mauerwerk das Gewicht hält.
Des Weiteren sollte bedacht werden, dass das Markisentuch bei Regenfall zurückgedreht werden muss. Sofern man hier ein regenfestes Markisentuch anbringt, muss man die Gelenkmarkise dennoch in Schrägposition (mindestens 15% abfallend) anbringen, so dass starker Regen abtropfen kann und sich kein Wassersack bildet.
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Gelenk-Markisen tragen ihr Eigengewicht, wenn nun noch eine Wasseransammlung vorhanden ist, muss man aufgrund der Hebelwirkung mit Schäden am Mauerwerk rechnen.
Des Weiteren unterscheidet man offene und geschlossene Gelenkmarkisen. Der Unterschied besteht darin, dass bei den offenen Gelenk-Markisen keine Schutzhülle die „Rolle“ umfasst, wenn die Markise eingerollt ist.
Im Gegenzug umrandet die geschlossenen Markisen ein Schutzkasten. Nun kann man sich des Weiteren vorstellen, dass das Ein- und Ausrollen dieser großen Markisen ein Problem darstellt. Jedoch ist hier entweder ein Getriebe vorhanden, welches mit einer Kurbelstange betrieben wird oder gar ein Rohrmotor, welcher in der Welle angeschoben wird. Ein Ausfahren des Markisentuches kann also auch auf elektronischem Wege herbeigeführt werden.
Aber auch freistehende Gelenkarmmarkisen sind sehr beliebt. Eine freistehende Gelenkarmmarkise ist genau dann richtig am Platz, wenn es darum geht, großen Raum ohne hindernde Halterungen und Stangen, beispielsweise Sommerterrassen in einem Restaurant, vor der Sonne zu schützen.
Auch sind freistehende Gelenkmarkisen im Zusammenhang mit einem Swimmingpool sehr gefragt, da sie hier einen gewissen beim Sonnen bieten, und dies über einen größeren Raum hinweg, also auch praktisch bei Poolpartys. Die freistehende Gelenkmarkise bildet sich durch zwei Standstangen, einer verbindenden Querstange und einer entsprechenden „Welle“, welche die Bespannung steuert.
Im Winter sind diese Markisen durch einen entsprechenden Schutzkasten geschützt.
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Produkt Informationen:
Balkonmarkisen
Fallarmmarkisen
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